Category Archives: Kochbücher

Buchrezension Die Tricks und Tipps der Köche


Das mir zur Rezension vorliegende Sachbuch Die Tricks und Tipps der Köche von Hans Peter Matkowitz und Juliana Raskin-Schmitz ist unter der ISBN 3 7750 0375 4 im Walter Hädecke Verlag erschienen. Die Autoren beschäftigen sich mit raffinierten Küchentricks und liefern Profitipps für Küchenneulinge und Berufs-Köche.

Die verschiedenen Tricks und Tipps für den Kochbereich werden vom Autorenteam in verschiedene Themenbereiche gegliedert. Innerhalb dieser Themen sind die Ratschläge in alphabetischer Reihenfolge angeordnet, was das Nachschlagen zu bestimmten Fragestellungen im Küchenalltag erleichtert. Es gibt Tipps, die die Küchentechnik betreffen. Der Leser erfährt, wie angebrannte Essensreste wirkungsvoll entfernt werden und wie heißes Fett in der Pfanne weniger spritzt. Dann wird der Umgang und die Anwendung bezüglich der Fette erläutert. Unter anderem erhält der am Kochen interessierte Leser Einblick in die Anfertigung verschiedener Butterspezialitäten. Weitere Themenbereiche in dem Buch für Kochinteressenten sind Gewürze und Kräuter, sowie die Kalte Küche und Suppen. Verarbeitungshinweise und Fehlerbeseitigungs-Tipps im Umgang mit Salaten, sollen dem Küchenarbeiter Hilfestellung bei der Zubereitung geben. Fleisch– und Fischgerichte, sowie deren Zubereitung nehmen einen weiteren Teil des Buches mit Tricks und Tipps ein. Hier erfährt der Leser beispielsweise, was es mit der Garzeit und der Vorbereitung von Fleischwaren auf sich hat. Aber nicht nur Fleisch, sondern auch Gemüse ist Thema des Buches für Kochinteressenten. Der Leser bekommt Tipps zur Lagerung und Zubereitung unterschiedlichster Gemüsesorten. Auch unbekannteres Gemüse, wie Maronen oder Pastinake, finden Beachtung. Tipps und Tricks zu Pilzen, Kartoffelgerichten und Süßspeisen runden das Werk ab.

An dem Kochbuch mit allerhand interessanten Tricks und Tipps hat mir vor allem die klare Strukturierung der vielfältigen Ratschläge gut gefallen. Selbst in brenzligen Küchensituationen wird so ein zielgerichtetes Nachschlagen möglich sein.

Buchrezension Das schmeckt Kindern gut


Das Kochbuch Das schmeckt Kindern gut von Annabel Karmel ist 1995 unter der ISBN 3 576 10490 9 im Mosaik Verlag erschienen. In dem Sachbuch beschäftigt sich die Autorin mit der gesunden Ernährung von Kindern im Babyalter bis hin zum Schulkind.

Zunächst beschreibt die Autorin, welchen Einfluss eine gesunde Ernährung im Hinblick auf körperliche Gesundheit und geistige Entwicklung von Kindern hat. Dabei geht sie auf grundlegende Ernährungsthemen ein und erklärt, in welchen Nahrungsmitteln bestimmte gesunde Inhaltsstoffe in besonders hoher Konzentration zu finden sind. Sie erläutert, was sie unter einer gesunden Ernährung versteht. Dann stellt sie Empfehlungen dazu auf, welche Nahrungsmittelgruppen in welchen Mengen in Abhängigkeit vom Lebensalter verzehrt werden sollten. Lebensmittelallergie und Zahngesundheit sind weitere Themen, mit denen sich die Sachbuchautorin beschäftigt. Danach wird die Ernährung von Babys betrachtet – angefangen bei der ersten Beikost im vierten Lebensmonat bis hin zum Menü für zwölf Monate alte Kinder. Nachfolgend wendet sich die Autorin der Ernährung von Kleinkindern zu. Sie geht dabei auf typische Alltagssituationen im Zusammenhang mit der Nahrungsaufnahme ein und gibt Tipps, wie Kleinkinder zu einer gesunden Ernährung und dem Essen von für sie unbekannten Gerichten gebracht werden können. Im Verlauf des Buches bekommt der Leser Hinweise zu gesunden Frühstücks-Variationen und Gemüsegerichten, die auch für Nicht-Vegetarier schmackhaft sind. Nudelgerichte, Fischspeisen, Hühnchen-Gerichte und kleine Schulmahlzeiten werden in Form von Rezepten vorgestellt. Vorschläge für gesunde Snacks, abwechslungsreiche Sandwich-Belege und selbst hergestelltes Fast Food aus unbedenklichen Zutaten sind ebenfalls Bestandteil des Buches.

An dem Sachbuch über die gesunde und schmackhafte Ernährung von Kindern haben mir die Rezepte zum selbstgemachten Eis ohne künstliche Farb- und Aromastoffe gut gefallen.

Buchrezension Verlockende Hackfleischspezialitaeten


Das Kochbuch Verlockende Hackfleischspezialitäten von Ulrich Klever ist unter der ISBN 3 7742 3303 9 bei Gräfe und Unzer, München, erschienen. Der Autor beschäftigt sich darin mit Spezialitäten aus Hackfleisch von Berliner Buletten bis hin zum Fleischstrudel nach Wiener Art und versorgt den kulinarisch interessierten Leser mit Tipps aus praktischer Erfahrung.

Im Vorwort zum Buch über verlockende Hackfleischspezialitäten beschreibt der Autor die Vorteile des Hackfleisches, von denen sowohl Küchenanfänger als auch erfahrene Kochkünstler profitieren können. Dann gibt der Autor Tipps zum richtigen Umgang mit gehacktem Fleisch. Der Leser erfährt dabei, welch strengen gesetzlichen Anforderungen die gewerbliche Herstellung und der Verkauf von Hackfleisch unterworfen sind. Hinweise zum Einfrieren von Hackfleisch und zur Verwendung verschiedener Hackfleischmischungen runden die Betrachtungen ab.

Im Kapitel über Buletten, Hamburger oder Klöße beschreibt der Autor verschiedene Hackfleischvariationen, die im weitesten Sinne mit Frikadellen assoziiert werden können. Dem schließt sich ein Kapitel über Hackbraten und Aufläufe an. Hier erhält der kulinarisch interessierte Leser einen Einblick in internationale Hackfleisch-Spezialitäten wie Moussaka, Lasagne verde oder Hackbraten mit Netz nach Schweizer Art. Dem folgt ein Kapitel, in dem Hackfleisch in Verbindung mit Suppen, Saucen und Eintöpfen thematisiert wird. Dem Leser werden unter anderem kulinarische Köstlichkeiten, wie das bekannte Chili con Carne und die eher unbekannten italienischen Klößchen für Suppen nähergebracht. Unter der Rubrik Gefülltes und Gerolltes reicht die kulinarische Reise von gefüllten Auberginen und Tomaten, über Maultaschen, bis hin zu Ravioli und Wontons. Im darauffolgenden Kapitel über Rezepte aus aller Welt werden weitere internationale Gerichte mit Hackfleisch vorgestellt.

An dem Buch über verlockende Hackfleischspezialitäten haben mir vor allem die Aufläufe gut gefallen.

Buchrezension Grillen Raclette Fondue


Das mir zur Buchrezension vorliegende Kochbuch Grillen Raclette Fondue von Rose Marie und Thomas Donhauser ist unter der ISBN 3 89393 124 4 bei Sigloch erschienen. Das Sachbuch beinhaltet kulinarische Themen und Rezepte rund um Grillen, Raclette und Fondue.

In der Einleitung des Buches gehen die Autoren auf das ungezwungene und gesellige Beisammensein bei kulinarischen Events ein und vergleichen mit alten Kulturen. Ein Rückblick bis in die Steinzeit veranschaulicht, daß das Brutzeln von Fleisch über dem Feuer eine uralte Tradition hat. Es wird die Freude am Garen und Genießen beschrieben, wie sie schon in alten Zeiten üblich war.

Im Hinblick auf Barbecue gehen die Autoren dann auf das legere Feiern und das Grillen am laufenden Band ein. Verschiedene Grillmöglichkeiten und grundsätzliche Fragen zum Grill werden näher betrachtet. Der richtige Umgang mit dem Brennmaterial und die möglichst schonende Zubereitung der Lebensmittel beim Grillen sind ein weiteres Anliegen in dem kulinarischen Buch. Um dem Grillgut verschiedene Geschmacksnuancen zu verleihen, werden Marinaden, Beizen und Glasuren zur Verfeinerung der Lebensmittel samt Rezepturen beschrieben. Ebenso finden schmackhafte Häppchen und Dips, die zu dem Gegrillten gereicht werden können, Erwähnung. Verschiedene Grillgerichte samt Mengenangaben, Beilagen und Zubereitung sind aufgeführt.

Dann gehen die Autoren auf unterschiedliche  Varianten der Zubereitung ein, zu denen Raclette, Heisser Stein und der Tischgrill zählen. All diesen Variante ist gemeinsam, daß sie auch außerhalb des Sommers in den eigenen vier Wänden eingesetzt werden können. Rezeptideen für das kulinarische Vergnügen im eigenen Haus schließen sich an. Es folgen Überlegungen zum Fondue, dem Feuertopf und dem chinesischem Wok. Der Leser erhält Tipps, wie er die Konsistenz der Käsemasse beim Fondue beeinflussen kann und welche Speiseöle für hohe Temperaturen im Wok geeignet sind. Thematisch passende Rezeptvorschläge hierzu sind ebenfalls vorhanden.

An dem Buch über Grillen, Raclette und Fondue hat mir die Beschreibung der vielen unterschiedlichen Rezepte besonders gut gefallen.

Buchrezension Reisspezialitaeten


Zur Buchrezension liegt mir das Kochbuch Reisspezialitäten von Barbara Rias-Bucher vor. Das Sachbuch zum Thema Reis ist unter der ISBN 3 7742 1670 3 im Gräfe und Unzer Verlag erschienen und beschäftigt sich mit köstlichen Reisrezepten aus aller Welt.

Das Buch über Spezialitäten aus Reis beginnt mit Informationen zum Reis, der als Getreide ein wichtiges Lebensmittel für viele Menschen ist, was insbesondere für Asien gilt. Dann wird der Aufbau eines Reiskornes beschrieben, sowie die verschieden Aufbereitungsformen der Reiskörner, die dann – je nach Aufbereitungsgrad – mehr oder weniger Nährstoffe enthalten. Der Leser lernt verschiedene Reissorten kennen und deren Eignung für bestimmte Gerichte.

Dann folgen Rezepte zu Gerichten auf Basis von Reis. Die Autorin beginnt mit Vorspeisen und Salaten und beschreibt unter anderem die Zubereitung von Reissalat mit Ananas oder Reisnudelsalat mit Sprossen. Dabei wird auf verschiedene kulinarische Vorlieben der Leser, zum Beispiel Vegetarier, eingegangen. Es folgen Suppen, deren Bestandteile mehr oder weniger auch Reis enthalten. Rezepte über schmackhafte, reishaltige Hauptgerichte aus unterschiedlichen Nationen schließen sich an. Hierzu zählt Risotto milanese als italienische Reisspezialität, ebenso wie Griechischer Hühnerpilaw. Natürlich werden auch Rezepte von asiatischen Reisspezialitäten, wie gebratener Reis mit Huhn, beschrieben. Ebenso kommt die Paella aus Spanien, bei der neben dem Reis vor allem Meeresfrüchte eine wichtige kulinarische Rolle spielen, im Buch über Reisspezialitäten vor. Dann werden verschiedene Beilagen auf  Basis von Reis benannt, die eine interessante Bereicherung der Speisekarte darstellen können. Reishaltige Süßspeisen runden das Buch zum Thema Reisspezialitäten ab. Zum Abschluss des Buches werden unter anderem Reiskekse oder Reistorte mit Aprikosen als Süßspeise vorgestellt.

An dem Sachbuch zum Thema Reisspezialitäten hat mir gefallen, daß die Reisrezepte aus vielen unterschiedlichen Ländern gesammelt wurden, dadurch wird das Nachkochen nicht langweilig.

Buchrezension Suppen und Eintoepfe


Das mir zur Rezension vorliegende Sachbuch Suppen und Eintöpfe von Christian Teubner ist unter der ISBN 3 7742 5234 3 im Verlag Gräfe und Unzer erschienen. Das Buch beschäftigt sich als Bildkochbuch mit reizvollen Rezepten für Suppen und Eintöpfe.

In einem Vorwort beschäftigt sich der Autor mit Suppen und Eintöpfe damals und heute und beschreibt damit ein interessantes Gebiet der Kochkunst. Dann geht er auf wissenswerte Details ein, was die Basis einer guten Suppe betrifft. Der Leser erfährt Wissenswertes zu Suppen und Eintöpfen, beispielsweise zur Portionierung von Suppen, sowie der Darreichung von Suppen in anderen Kulturkreisen.

Verschiedene elementare Suppenrezepte werden vorgestellt. Hierzu zählen zum Beispiel Klare Bouillon oder die Feine Rinderkraftbrühe. Nachdem sich der Leser mit einigen Grundrezepten vertraut gemacht hat, wird das Augenmerk auf vegetarisch dominierte Suppen gelenkt. Hierzu zählen die Kräuter-Sahne-Suppe, ebenso wie die Tomatensuppe mit Basilikum. Gemüsecremesuppen werden ebenfalls beschrieben.

Ein weiteres Kapitel im Buch über Suppen und Eintöpfe ist verschiedenen regionalen Spezialitäten gewidmet. Der Autor beschreibt hier sowohl nordische Spezialitäten, wie die Schwedische Erbsensuppe, als auch südliche Delikatessen, zu denen die Ungarische Gulaschsuppe zählt.

Suppen von Schal- und Krustentieren, sowie Fischsuppen, verleihen dem Buch einen maritimen Aspekt. Unter dem Gesichtspunkt Deftiges und Kräftiges beschäftigt sich der Autor mit Gerichten wie Borschtsch und Spanische Pfeffersuppe. Eintopfgerichte mit viel Gemüse und internationale Eintopfgerichte runden das Buch ab. Ebenso werden verschiedene pikante Suppen und Erfrischung spendende Fruchtsuppen vorgestellt. Hierzu gehören beispielsweise die Ananaskaltschale oder die Geeiste Melonensuppe, die auch im Hochsommer noch appetitanregend wirken können.

An dem Buch über Suppen und Eintöpfe hat mir besonders der Provenzialische Gemüsetopf gut gefallen, weil die Mahlzeit als Hauptmahlzeit gut geeignet ist und auch Kindern gut schmeckt.

Buchrezension Pastasaucen


In dem Kochbuch Pastasaucen – Die besten Rezepte – beschreibt der Autor unterschiedliche Saucen, die Nudelgerichte geschmacklich abrunden. Das zur Rezension vorliegende Kochbuch wurde geschrieben von Armin Zogbaum und ist unter der ISBN 3 85502 710 2 beim AT Verlag, Aarau, Schweiz im Jahr 2000 erschienen.

Der Autor beginnt sein Buch über Pastasaucen mit einem Vorwort, in dem er auf die geografische Verbreitung und den Ursprung von Pasta eingeht. Dann werden unterschiedliche Sorten Pasta kategorisiert und beschrieben. Im Rahmen der Küchenpraxis beschreibt der Autor verschiedene Nudelrezepte, die vom Leser leicht selbst hergestellt werden können. Dann wird beschrieben, wie man perfekt Pasta kocht. Hierzu gibt er Autor unter anderem Tipps zum Einkauf der Zutaten, zur üblichen Portionsgröße und zu unterschiedlichen Kochzeiten. Gängige Möglichkeiten zur Haltbarmachung von Pastasaucen werden auch vorgestellt, ebenso gibt der Autor Tipps zum Bekochen vieler Gäste.

Dann werden die Pastasaucen nebst Zutatenliste und Hinweisen zur Herstellung genannt. Der Autor beginnt dabei mit zehn berühmten Klassikern unter den Pastasaucen, zu denen auch Tomatensauce, Bologneser Sauce sowie Käsesauce mit Speck und Eiern gehören. In einem weiteren Kapitel beschäftigt sich der  Buchautor mit aphrodisischen Liebessaucen. Hierzu gehören Pasasaucen wie Hummer alla bolognese oder Avocadosauce mit Crevetten. In den dann folgenden Kapiteln werden die Saucen entsprechend der Zutaten geordnet. Beschrieben werden beispielsweise Gemüse- und Kräutersaucen, ebenso wie diverse Saucen mit Fisch und Meeresfrüchten oder Käsesaucen. Im Zusammenhang mit süsser Pasta stellt der Autor Dessertsaucen vor, die überwiegend aus Früchten bestehen.

An dem Buch über Pastasaucen hat mir besonders gefallen, daß neben vielen bekannten Pastasaucen auch eher exotische Saucen aus verschiedenen Kulturkreisen vorgestellt werden. Hierzu zählt zum Beispiel die Mexikanische Chilisauce mit Mais oder auch die Mediterrane Sauce mit Seeteufel, Speck und Rosmarin. 

So kocht Frau Antje heute


Das Kochbuch „So kocht Frau Antje heute“ ist unter der ISBN 3245147848 beim Niederländischen Büro für Milcherzeugnisse, Aachen, erschienen. Zur Rezension liegt mir die Ausgabe aus dem Jahr 1986 vor. In dem Buch erfährt der Leser Details über viele Varianten der holländischen Küche, besonders in Bezug auf Käse.

Zum Einstieg wird in dem Buch über die Tradition der Holländer, in Verbindung mit dem Käse, eingegangen. In einer kurzen Abhandlung wird erläutert, dass die Herstellung von Käse in Holland eine Tradition besitzt, die weit in die Zeit vor Christi Geburt zurückreicht. Einzelne Käsesorten werden vorgestellt. Der Leser erhält in dem Buch Informationen über diverse Sorten Käse und deren Besonderheiten. Im darauf folgenden Rezeptteil werden verschiedene Vorspeisen vorgestellt, die Käse enthalten. Dann folgen im Buch über den Käse diverse Rezepte für Salate und Beilagen. Unterschiedliche Gemüsegerichte, wie zum Beispiel das Möhren-Lauch-Gemüse, werden vorgestellt. Aber auch Hauptgerichte mit der Zutat Käse finden ihren Platz in dem Buch über die holländische Kochkunst. Zu den beschriebenen Gerichten gehören beispielsweise Hackbällchen mit Gouda-Sauce und Schnitzel Utrechter Art. In weiteren Kapiteln werden ofenfrische Aufläufe und Fondues angesprochen. Weitere Themen in dem Buch über die holländische Küche sind Buffets zu verschiedenen Anlässen, der Sektempfang, sowie die schnelle und originelle Bewirtung von späten Gästen. Außerdem findet der Leser herzhafte Rezepte, die zu Bier und Wein passen. Rezepte für Obstkuchen, Tortenrezepte und holländisches Weihnachtsgebäck runden das Buch über den Käse und die holländische Küche ab. Abschließend werden Evergreens der holländischen Küche, wie der Holländer Salat und der Holländer Butterkuchen mit zugehörigem Rezept in Erinnerung gerufen.

An dem Buch „So kocht Frau Antje heute“ haben mir besonders die vielen verschiedenen Rezepte für die späten Gäste gefallen, weil die Rezeptideen dort originell, und trotzdem schnell zuzubereiten, sind.

Einmachen


Das BuchEinmachen“ von den Autorinnen Cornelia Adam, Adelheid Beyreder, Dagmar von Cramm, Tanja Dusy, Annette Heisch, Veronika Müller, Erni Sandtner, Cornelia Schinharl sowie Marlisa Szwillus, ist unter der ISBN 3 7742 5728 0 im Gräfe und Unzer Verlag erschienen. Fotos von Michael Brauner runden das Buch über das Einmachen von Lebensmitteln ab. In dem interessanten Buch wird beschrieben, wie Vorräte das ganze Jahr über haltbar gemacht werden können.

In dem Buch über das Einmachen von Lebensmitteln werden die Leser zunächst darüber unterrichtet, welche Hilfsmitell und Geräte benötigt werden. Sie erfahren wichtige Dinge rund ums Einmachen. Dann werden wichtige Gewürze vorgestellt, die beim Einmachen eine entscheidende Rolle spielen können. Das Autorenteam verrät wichtige Tipps und Tricks rund um das Einmachen.

Dann werden in dem Buch verschiedene Konfitüren und Gelees beschrieben, die für einen Fruchtgenuss im ganzen Jahr sorgen können. Der Leser erfährt die Herstellungsweise von so exotischen Rezepten wie die Bananenkonfitüre mit Ingwer oder Pfirsichkonfitüre mit Rosmarin. Mehr konventionell dagegen ist das Rezept zur Erdbeerkonfitüre. Die besondere Mischung aus exotischen, nicht alltäglichen Rezepten – gleich neben konventionellen Rezepten, die jeder kennt – macht den Reiz des Buches über das Einmachen aus. Ein weiteres Kapitel in dem Buch über das Einmachen beschäftigt sich mit schmackhaft eingelegtem Gemüse. Die Palette der Rezepte reicht hier von selbst hergestelltem Sauerkraut bis hin zu in Öl eingelegten Zucchinis und in Essig eingelegten Cocktailtomaten. In dem Kapitel über Saucen und Pasten berichtet das Autorenteam unter anderem über die Herstellung von hausgemachtem Senf und Kräuteressig. Aber auch die Lebensmittel Fleisch, Fisch, Eier und Käse kommen in dem Buch zum Einmachen von Lebensmitteln nicht zu kurz und werden in einem Extra-Kapitel behandelt.

Besonders gefallen haben mir an diesem Buch die verschiedenen Konfitüren, die man in der Vielfalt nicht im Laden kaufen kann.

Das essen Kinder gerne


Das Kochbuch „Das essen Kinder gern“ von Andrea Brenner ist unter der ISBN 3 8068 4978 im Falken Verlag erschienen. Zur Rezension des zeitlosen Buches liegt mir die erste Auflage aus dem Jahr 1998 vor. In ihrem Buch über Kinder und Ernährung beschreibt die Autorin Rezepte für die ganze Familie.

Die Autorin beschränkt sich in dem Buch über gesunde Ernährung für Kinder nicht auf eine Auflistung von Rezepten. Sie gibt in der Praxis leicht umzusetzende Tipps zum Einkauf geeigneter Nahrungsmittel. Dabei legt sie ein besonderes Augenmerk auf die ausgewogene Zufuhr von Nährstoffen und behält das Gewicht der Kinder im Auge. Wichtige Inhaltsstoffe der Nahrungsmittel werden in verständlicher Form erklärt. Die Gedanken und Vorschläge zur ausgewogenen Ernährung beziehen sich nicht nur auf die Kinder, sondern auf die gesamte Familie. Mengenmäßig sind die vorgestellten Rezepte oftmals für eine vierköpfige Familie ausgelegt.

Neben den Hinweisen zur Ernährung für Kinder befasst sich die Autorin auch mit ganz alltäglichen Situationen, die indirekt zum Thema Essen passen. Eltern erhalten praktische Tipps, zum Beispiel wenn es um das nicht gegessene Pausenbrot oder den Besuch im Restaurant mit Kindern geht. Durch die bunte Themenmischung rund um die Ernährung der Kinder wird das Buch nicht langweilig.

Die 90 Rezepte in dem Buch „Das essen Kinder gern“ orientieren sich am Tagesablauf. Man findet dort gesunde Essensvorschläge für Frühstück, Pausensnacks, gesunde Mixgetränke und Hauptgerichte. Doch das Buch über die Ernährung der Kinder besteht nicht nur aus Familienrezepten. Es bietet auch Rezepte, die für einen Kindergeburtstag genutzt und miteinander kombiniert werden können.

An dem Buch über die Ernährung der Kinder haben mir vor allem die verschiedenen Hauptgerichte gefallen. Sie sind einfach nachzukochen und man kann sich vorstellen, dass sie den meisten Kindern schmecken werden.

Das Sparkochbuch


Das Kochbuch „Das Sparkochbuch“ von Uwe Glinka und Kurt Meier ist unter der ISBN 978 3 8025 3692 2 bei der Egmont Verlagsgesellschaft mbH erschienen. Zur Rezension liegt mir die mittlerweile dritte Auflage aus dem Jahr 2009 vor. In ihrem Buch über das Kochen beschreiben die beiden Autoren gesunde Rezepte, die auch mit wenig Geld umgesetzt werden können. Es steht bereits im Vorwege fest, was ein Gericht kostet.

Im Vorwort beschreiben die Autoren ihre Motivation zur Fertigstellung des Kochbuchs. Sie haben selbst gelernt, mit wenig Geld gut zu kochen, und möchten diese Rezepte mit Hilfe des Buches einer breiten Leserschaft zugänglich machen. Die Rezepte im Sparkochbuch stammen überwiegend von Landfrauen, die die Autoren angeschrieben haben. Dadurch wollten sie Rezepte ausfindig machen, die bewährt, günstig und ausgewogen sind. Die Rezepte im Sparkochbuch sind für zwei Personen. Die Preisangaben bezüglich der Zutaten gelten für die Einkaufspreise im Discounter. Das besondere am Sparkochbuch ist, dass immer der Speiseplan für einen ganzen Tag vorgestellt wird, bestehend aus Frühstück, warmes Mittagessen und Abendessen.

Die Speisepläne in dem Sparkochbuch werden unterteilt in Rezepte mit und ohne Fleisch. Dann gibt es noch Gerichte mit Fisch, sowie Suppen und Eintöpfe. Damit das Nachkochen der Rezepte im Sparkochbuch leichter fällt, wird die Zubereitung der Hauptmahlzeiten detailliert beschrieben.

Die Autoren beschreiben eine Vielzahl an Gerichten, die auch in einem Low-Budget-Haushalt gekocht werden können, ohne dass die eigenen finanziellen Mittel überstrapaziert werden. Die Rezepte aus dem Sparkochbuch sind nicht nur bezahlbar, sondern auch schmackhaft und gesund. Deshalb werden sie nicht nur in Low-Budget-Haushalten nachgekocht, sondern finden in der gesamten Bevölkerung eine breite Akzeptanz.

Schwer zu sagen ist, welches der Rezepte in dem Sparkochbuch mir am besten gefällt. Mein derzeitiger Favorit ist Birnen, Bohnen und Speck, weil es sich dabei um ein altes Schleswig-Holsteiner Gericht handelt, das seit Generationen nichts an seiner Beliebtheit eingebüßt hat.

Die Honig und Kräuter Küche

 


Das Kochbuch Die Honig und Kräuter Küche von Martha Rose Shulman ist unter der ISBN 3 431 02845 4 im Ehrenwirth Verlag erschienen. Zur Buchrezension liegt mir die übersetzte erste Auflage aus dem Jahr 1986 vor. Die Autorin beschreibt in dem Buch 170 Rezepte, in denen sie Honig und Kräuter verwendet.

Die Autorin geht in der Einleitung des Buches auf die Bedeutung ein, die Honig und Kräuter seit altersher bei der Zubereitung von Nahrungsmitteln beigemessen wurden. Das Buch versteht sich als Rezeptsammlung, in der die Zutaten Honig und Kräuter besondere Beachtung finden. Die Autorin besitzt selbst einen Kräutergarten und hat Erfahrung im Umgang mit diesen besonderen Pflanzen. Der Leser erhält neben den vielen Rezepten auch Tips zur Anlage eines Kräutergartens. Ebenso werden Hinweise zum richtigen Aufbewahren der Kräuter gegeben. Dies kann beispielsweise durch trocknen oder einfrieren der Kräuter geschehen. Im anschließenden Kräuterlexikon erfährt der Leser Einzelheiten über die verschiedenen Kräuter, die für die Zubereitung in den Rezepten genutzt werden. Dann geht die Autorin des Buches über die Kräuter und Honig Küche näher auf den Honig und die verschiedenen Honigsorten ein. Dabei beschreibt sie außerdem die Zusammensetzung des Honigs sowie Besonderheiten bei der Aufbewahrung.

Danach erfährt der Leser, welche Rezepte auf Basis von Honig und Kräutern für das Frühstück in Frage kommen. Danach werden Rezepte mit schmackhaften Brotbäckereien vorgestellt. Dem folgen vegetarische Suppen, in denen Honig und Kräuter enthalten sind. Dann erfährt der Leser, dass Honig und Kräuter auch mit Gemüse, Hülsenfrüchten, Getreide, Tofu und Teigwaren variiert werden können. Ebenso können Milchprodukte, Eier, sowie Salate und Süßspeisen mit Honig und Kräutern zubereitet werden. Dann finden sich in dem Kochbuch noch Rezepte, die Honig und Kräuter für die Herstellung von Saucen, Dressings und Würzen mit einbeziehen.

An dem Kochbuch über Honig und Kräuter, das mir zur Rezension vorliegt, haben mir die vielen Salatrezepte, die durch die Kräuter eine besondere Würze erlangen, besonders gut gefallen.

Kochen mit Kräutern


Das KochbuchKochen mit Kräutern“ von Renate und Fridhelm Volk ist unter der ISBN 3 8001 3273 7 im Ulmer Verlag erschienen. Zur Rezension liegt mir die erste Auflage aus dem Jahr 2002 vor. Das Kochbuch beschäftigt sich mit der Verwendung von Kräutern zur Herstellung schmackhafter Gerichte, und beschreibt die verwendeten Kräuter.

Im Vorwort zum Kochbuch über das Kochen mit Kräutern weisen die Autoren darauf hin, dass erst die Kräuter die Mahlzeiten zu Delikatessen machen. Kräuter verleihen dem Essen Würze und Geschmack. Die Autoren stellen dann in ihrem Kochbuch Rezepte vor, in denen verschiedene Kräuter Verwendung finden. Sie weisen darauf hin, dass Kräuter direkt nach deren Ernte am gesündesten sind. Die in dem Kochbuch über das Kochen mit Kräutern vorgestellten Rezepte, können mit heimischen Wildkräutern nachgekocht werden. Die Rezeptangaben in dem Kochbuch beziehen sich auf vier Personen, können aber mühelos variiert werden.

Neben Suppen, in denen die Kräuter eine entscheidende Rolle spielen, werden in dem Kochbuch verschiedene Salate und deren Zubereitung beschrieben. Vorspeisen und kleinere Gerichte, wie Champignons mit Kräuterbutter überbacken, werden vorgestellt. Dann wenden sich die Autoren in ihrem Kochbuch den Hauptgerichten zu, die mit Hilfe der Kräuter gekocht werden können. Außerdem wird die Zubereitung verschiedener Arten von kräuterbutter beschrieben. Der interessierte Leser lernt außerdem, wie Kräuter konserviert werden können. Dann werden in dem Kochbuch über das Kochen mit Kräutern verschiedene Kräuter detailliert beschrieben. Merkmale sowie Verwendung der Pflanzen werden erläutert. Hier kommt besonders der botanisch interessierte Leser auf seine Kosten.

An dem Kochbuch über das Kochen mit Kräutern hat mir besonders das Rezept über Zucchini mit Kräutern gefallen. Das Rezept ist leicht nachzukochen und sehr schmackhaft. Wer sich nicht so sehr für vegetarische Rezepte begeistert, kann das Gericht auch mit Hackfleisch anreichern, was sehr empfehlenswert ist.

Das neue Buch der Salate


Für Feinschmecker dürfte „Das neue Buch der Salate“, ISBN 3 625 10905 0, herausgegeben von der Zeitschrift essen & trinken, interessant sein. Wie man schon vermutet, beschäftigt sich das bei der Naumann und Göbel Verlagsgesellschaft erschienene Buch mit Themen rund um Salate und deren Zubereitung.

In dem neuen Buch der Salate erhält der Feinschmecker Anregungen über Salatzusammenstellungen zu verschiedenen Anlässen. Weil auch das Auge mitißt, werden die Salate in diesem Buch mit Hilfe von Fotos appetietlich dargestellt. Das Buch beginnt mit Salaten, die als Vorspeise geeignet sind. Dann werden verschiedene Salate als Beilage vorgestellt. Danach folgt ein Kapitel mit kleinen Salatmahlzeiten, die auch als Hauptgericht geeignet sind. Fruchtige Salate, die gut als kalorienarmes Dessert eingenommen werden können, werden ebenfalls im Buch vorgestellt. Salate für das kalte Bufett und für ein großes Salatbuffet werden beschrieben. Ebenso werden Salate zum Mitnehmen dargestellt, deren Zutaten auch noch ansehnlich sind und frisch schmecken, wenn sie erst Stunden später verzehrt werden. Diese Salate sind zur Mitnahme fürs Picknick oder auch als vitaminreiche und bekömmliche Mahlzeit am Arbeitsplatz gedacht. Weil der Salat durch die Salatsauce erst den letzten Schliff bekommt, werden in dem Buch über Salate auch Salatsaucen vorgestellt. Die verschiedenen Salatarten sowie Salatkräuter werden gegen Ende des Buches erklärt, und in Bildern dargestellt.

Der Leser erhält in dem Buch über Salate nicht nur genaue Angaben zu den erforderlichen Zutaten. Bei einigen Salaten werden auch alternative Zutaten genannt, welche ebenfalls geschmacklich passen könnten. Der Leser erhält zudem Tips zur Haltbarkeit der Salate und Menütips. Zu jedem der Salate wird außerdem angegeben, wieviel Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate und Kalorien in einer Portion enthalten sind. An dem Buch über Salate haben mir besonders die Salatsaucen-Rezepte gefallen, die eine echte Alternative zu den gekauften Saucen darstellen.