3. August 2010

Das Gartenbuch Wildgärten von Reinhard Witt ist 1995 unter der ISBN 3 405 14708 5 im BLV-Verlag erschienen. Das Buch über den Wildgarten beschreibt Wildgartenelemente, verschiedene Standortvarianten, sowie Tiere in Wildgärten.
Der Autor beschreibt in seinem Buch über Wildgärten natürliche Biotope, die als Vorbild für den Wildgarten dienen. Als Merkmale eines Wildgartens beschreibt er die Artenvielfalt, die Abwesenheit von Gift und Chemie im Garten, sowie die Verwendung von Wildpflanzen und heimischen Materialien. Dann erläutert derAutor, welche Insektenarten in Wildgärten angetroffen werden, allen voran die Schmetterlinge. Der Leser erfährt, dass bis zu circa zweitausendfünfhundert verschiedene Tierarten in Wildgärten und entsprechend bewirtschafteten Parks heimisch sein können. Dann beschreibt der Autor die Wichtigkeit von Futtersträuchern für die einheimischen Tiere. Er zeigt auf, wieviele unterschiedliche Tierarten sich von verschiedenen Futterstraucharten ernähren können. So versorgt der Wildapfel fünfunddreizig verschiedene einheimische Tierarten mit Nahrung.
Wer sich nach diesem Überblick für den Wildgarten begeistern kann, erhält im darauffolgenden Kapitel Anregungen für die Gestaltung eines Wildgartens. Neuanlage von Wildgärten und Umgestaltung eines bereits bestehenden Gartens werden vom Autor erläutert. Er beschreibt die Anzucht von Wildpflanzen und zählt auf, welche Pflanzen für die direkte Aussaat im Freiland geeignet sind. Ebenso erfährt der Leser, welche Pflanzen auch an schattigen Orten im Wildgarten gedeihen. Verschiedene Listen mit Blumenarten, die nach Standortkriterien – wie trocken oder sonnig – gegliedert sind, bieten übersichtliche Arbeitshilfen für den Hobbygärtner. Weil in Wildgärten viele Insekten heimisch sind, beschreibt der Autor Wildblumenarten, die besonders bei Schmetterlingen, Bienen und Hummeln beliebt sind. Außerdem erklärt der Autor, welche Blumensorten für einen Blumenrasen geeignet sind.
In dem Buch über Wildgärten hat mir besonders das Kapitel über Futtersträucher und -pflanzen für einheimische Tiere gefallen.
26. Mai 2010

Das Gartenbuch „Gärtnern unter Glas und Folie“ von Karlheinz Jacobi und Dietrich Mierswa ist unter der ISBN 3 405 11758 5 im BLV Verlag erschienen. Zur Rezension liegt mir die erste Auflage des (weitgehend zeitlosen) Buches aus dem Jahr 1977 vor. Die Autoren stellen das Gärtnern im Frühbeet und im Gewächshaus als Hobby für das ganze Jahr vor.
Eingangs werden verschiedenen Bauformen der Gewächshäuser vorgestellt. Die Autoren beschreiben Satteldachgewächshäuser, Rundgewächshäuser und Pultdachgewächshäuser. Neben dem Gewächshaus wird auch das Frühbeet, das für die Jungpflanzenanzucht im Frühjahr ein wichtiges Hilfsmittel ist, beschrieben. Weil auch das genutzte Material, aus denen das Gewächshaus und Frühbeet besteht, Einfluss auf die Nutzungsmöglichkeiten hat, werden die verschiedenen Baumaterialien beschrieben. Dies sind Metall, Holz, sowie Kunststoff. Dann werden die Nutzungsmöglichkeiten im Gewächshaus und Frühbeet unter dem Aspekt der Temperaturgestaltung betrachtet. Der Hobbygärtner erfährt, welche Einteilungen nach Temperaturbereichen beim Gärtnern unter Glas und Folie Sinn machen. Dann werden Gewächshaus, Frühbeet, sowie Folienbauten im Rhythmus der Jahreszeiten beschrieben. Verschiedene Pflanzen zum Aussäen oder Auspflanzen und deren Platzbedarf werden erläutert. Ebenso erfährt der Leser, wie das Frühbeet mit Hilfe eines Substrats aus Laub, Stroh und Torf „gepackt“ werden kann. Dies hat eine Erwärmung der darüberliegenden Erdschicht, sowie der Luft im Frühbeet, zur Folge. Jungpflanzen finden im so erwärmten Frühbeet bereits im Frühjahr ideale Wachstumsbedingungen vor. Im Kapitel über technische Einrichtungen und Zubehör werden Möglichkeiten der Klimaregulierung beschrieben und verschiedene Pflanzgefäße vorgestellt. Dann beschreiben die Autoren verschiedene gärtnerische Arbeiten in den zwölf Monaten des Jahres. Dabei gehen sie auf die verschiedenen Pflanzenarten ein, die man im Gewächshaus und Frühbeet anbauen kann.
In dem Buch über das Gärtnern unter Glas und Folie haben mir besonders die Tips zum Gemüseanbau in Frühbeet und Gewächshaus gefallen.
18. Mai 2010

Das Gartenbuch „Geräte für die Gartenarbeit“ von Dietrich Mierswa ist unter der ISBN 3 8001 6257 1 im Ulmer Verlag erschienen. Zur Rezension liegt mir die erste Auflage aus dem Jahr 1984 vor. Der Autor beschreibt in dem Gartenbuch Maschinen, Gartengeräte und Arbeitshilfen, die die Arbeit im Garten einfacher machen. Er vertritt dabei die Auffassung, daß technische Hilfsmittel gekonnt, aber in Maßen, bei der Gartenarbeit eingesetzt werden sollten.
Im ersten Kapitel geht der Autor auf die saisonal wiederkehrenden Gartenarbeiten im Frühjahr und Herbst ein. Die hierfür sinnvollen Grabegeräte wie Spaten, Grabegabel, Grubber, Krümmer, verschiedene Arten von Kultivatoren und Fräse, werden im Gartenbuch vorgestellt. Dann erfährt der Leser, welche Gartengeräte für das Säen und das Pflanzen in Frage kommen. Verschiedene Hilfsmittel für die Pflanzenanzucht werden erklärt. Im Kapitel über die Pflanzen- und Bodenpflege erfährt der Gartenfreund, welche Gartengeräte für die Beseitigung von unterschiedlichen Wurzelunkräutern geeignet sind. Gartenkleingeräte, wie der handliche Kleingrubber, werden vorgestellt. Im Kapitel über Pflanzenschutz nennt der Autor nicht nur erforderliche Geräte und Zubehör. Vielmehr setzt er sich kritisch mit den Notwendigkeiten des Pflanzenschutzes auseinander. Dabei beschreibt er in dem Gartenbuch auch die heute noch favorisierten Möglichkeiten des vorbeugenden Pflanzenschutzes, der besonders umweltverträglich ist. Dem Wasser und der Bewässerung im Garten ist ein weiteres Kapitel gewidmet. Die Wasseraufnahmefähigkeit unterschiedlicher Bodentypen wird im Gartenbuch beschrieben. Der Autor erklärt, wie und wann man Pflanzen im Garten am wirkungsvollsten giesst. Dann geht er auf Gartengeräte für Ernte und Transport ein. Verschiedene Gerätehaus-Typen und platzsparende Anordnungsmöglichkeiten für Gartengeräte werden genannt. Gartengeräte zur Rasenpflege und Kompostgewinnung finden ebenfalls im Gartenbuch Erwähnung.
An dem Gartenbuch haben mir besonders die umweltverträglichen Tipps zum vorbeugenden Pflanzenschutz gefallen.
11. Mai 2010

Das Gartenbuch „Mischkultur, Hügelbeet, Hochbeet“ von Magda Haase ist unter der ISBN 3 8001 6288 1 im Ulmer Verlag erschienen. Zur Rezension liegt mir die erste Auflage aus dem Jahr 1988 vor. In dem zeitlosen Buch über Mischkultur, Hügelbeet und Hochbeet beschreibt die Autorin verschiedene Gemüsekulturen, sowie Besonderheiten der verschiedenen Beete.
Die Autorin vermittelt die biologischen Grundlagen über Mischkultur und eine sinnvolle Planung der Kulturfolge. Sie beschreibt, wie drei Ernten im Jahr möglich sind. Wenn auf dem Gemüsebeet nacheinander Pflanzen für die Vorkultur, Hauptkultur und Nachkultur angepflanzt werden, ist drei Mal im Jahr Erntezeit.
Der Hobbygärtner erhält Hinweise zur Düngung und Bodenbearbeitung. Es wird beschrieben, wie Jungpflanzen mit Hilfe von Torfquelltöpfen leicht selbst herangezogen werden können. Diese Jungpflanzen werden dann später ins Hochbeet gepflanzt werden. Im Kapitel über die wichtigsten Gemüsekulturen werden unter anderem Gurken, Kürbis, Tomate, Paprika, Salat und verschiedene Hülsenfrüchte beschrieben. Die Autorin liefert Anregungen zur Mischkultur auf Normalbeeten. Dabei werden die Planungsvorschläge zur Mischkultur in anschaulichen Zeichnungen verdeutlicht. Die Beetgestaltung wird dadurch für den Hobbygärtner leicht nachvollziehbar dargestellt.
Auch in den Kapiteln über Hochbeet und Hügelbeet legt die Autorin viel Wert auf Praxisrelevanz. Das Hochbeet stellt eine Weiterentwicklung dar, die aus dem Hügelbeet hervorgegangen ist. In dem Buch über Mischkultur, Hügelbeet und Hochbeet erfährt der interessierte Hobbygärtner, wie er im eigenen Garten ein solches Hochbeet anlegen kann. Als Bepflanzung für das selbstgebaute Hochbeet sind nicht nur einheimische Pflanzen, sondern auch wärmeliebende tropische und subtropische Gemüsearten geeignet.
Besonders an dem Gartenbuch über Mischkultur, Hügelbeet und Hochbeet haben mir die praxisrelevanten Hinweise zur Fruchtfolge im Beet gefallen. Dadurch lassen sich die Erträge im eigenen Garten auf biologisch verträglichem Weg steigern.
9. Mai 2010

Das Hobbythek-Buch „Garten und Balkon“ ist ein Gemeinschaftswerk von Jean Pütz, Ellen Norten und Vladimir Rydl. Zur Rezension liegt mir die zweite Auflage aus dem Jahr 1996 vor. Das Buch ist unter der ISBN 3 8025 6200 3 bei der VGS Verlagsgesellschaft Köln erschienen.
In dem Buch über Garten und Balkon beschäftigen sich die Autoren mit verschiedenen Blumen und Kräutern, die für eine Bepflanzung in Frage kommen. Es wird beschrieben, wie der Hobbygärtner Bodenproben selbst durchführen kann. Dazu gehört die Bestimmung des ph-Wertes, sowie verschiedener Bodensalze. Mit Hilfe von Bodenproben können für den jeweiligen Garten passende Pflanzen ermittelt werden. Die Autoren beschreiben weiterhin, wie auch auf kleinstem Raum Obst und Kräuter angebaut werden können. Dies funktioniert, wie in dem Buch beschrieben wird, selbst auf dem Balkon. Desweiteren werden ein- und zweijährige Pflanzen für Balkon und Garten vorgestellt. Dabei stellen die Autoren Mischkulturen vor, die auf natürlichem Wege Schädlinge von Balkon und Garten fernhalten sollen. In den Text sind Rezeptideen eingestreut, die mit Hilfe der selbstangepflanzten Zutaten umgesetzt werden können. Ein weiterer Abschnitt im Buch über Garten und Balkon ist den Rosen gewidmet. Ebenso werden zu den Rosen passende Begleitpflanzen vorgestellt. Der interessierte Hobbygärtner erhält darüber hinaus Tips zur zeitsparenden Bewässerung der Balkonpflanzen.
Das Thema biologische Schädlingsbekämpfung wird ebenfalls behandelt im Buch über Balkon und Garten. Diesbezüglich beschreiben die Autoren bekannte Tiere, wie Läuse, Thripse oder Dickmaulrüssler. Zur Bekämpfung dieser Schädlinge werden Krankheitserreger, Fette, und Spritzbrühen genannt, die Schädlinge umweltverträglich zurückdrängen. Der Einsatz von Nützlingen ist ebenfalls ein Thema im Buch über Balkon und Garten.
An dem Buch über Balkon und Garten haben mir besonders die praxisrelevanten Hinweise zur biologischen Schädlingsbekämpfung gefallen.
30. April 2010

Das Gartenbuch „Steingärten und Trockenmauern“ von Martin Haberer ist im Jahr 1995 unter der ISBN 3 440 06797 1 im Franckh-Kosmos Verlag erschienen. Das zur Rezension vorliegende Buch über Steingärten und Trockenmauern bietet dem Hobbygärtner praxisgerechte Tipps zur Anlage und Bepflanzung.
Neben den Pflanzen im Steingarten geht der Autor auch auf Tiere ein, deren natürlicher Lebensraum sich in steiniger/gebirgiger Umgebung befindet, und die man deshalb als tierische Bewohner in Steingärten und auf Trockenmauern antreffen kann. Der Autor steht dem Hobbygärtner mit vielen Informationen zur Seite, indem er die Planung und den Bau des Steingartens beschreibt. Er beschreibt Methoden und Werkzeuge, die für die Bearbeitung der Steine sinnvoll sind. Außerdem geht er auf die verschiedenen Arten Erde ein, die für Steingärten benötigt werden. Tipps zum Bezug – auch seltener – Steingartenpflanzen werden genannt. Dann beschreibt der Autor, wie die Pflanzen artgerecht in den Steingarten gepflanzt werden. Ebenfalls werden verschiedene Arten Trockenmauern, sowie das Anlegen von Stufen und Treppen beschrieben.
Im Kapitel über Pflanzen-Portraits beschreibt der Autor Pflanzen, die gut für die Anpflanzung in Steingärten und auf bzw. an Trockenmauern geeignet sind. Dabei geht er u. a. auf verschiedene Gehölzarten – wie Tanne, Kiefer sowie Wacholder – ein. Für die Bodenbedeckung nennt er ebenfalls in Frage kommende Pflanzen. Außerdem werden Stauden für verschiedene – überwiegend sonnige – Lagen vorgestellt. Die Pflanzenportraits über Pflanzen für Steingärten und Trockenmauern enthalten ebenso Ein- und Zweijahrespflanzen. Ein übersichtlicher Arbeitskalender mit erforderlichen Gartearbeiten rund um Trockenmauern und Steingärten schließt das Buch ab.
An dem Gartenbuch über Steingärten und Trockenmauern haben mir – neben den vielen einzigartigen Bildern – besonders die differenzierten und phantasievollen Gestaltungsvorschläge zur Anlage eines Steingartens gefallen.
5. April 2010

Das Gartenbuch „Pilzanbau in Haus und Garten“ von Jolanda Engelbrecht ist im Jahr 1987 erstmalig unter der ISBN 3 8001 4636 3 im Ulmer Verlag erschienen. Zur Rezension liegt mir die vierte Auflage des Buches aus dem Jahr 2004 vor. In dem Gartenbuch beschäftigt sich die Autorin mit Speisepilzen, sowie deren Anbaumöglichkeiten für Hobbygärtner.
Zu Beginn des Buches über Pilzanbau in Haus und Garten steigt die Autorin ein mit theoretischen Grundlagen über den Anbau von Speisepilzen. Da das Buch aus dem Jahre 1987 stammt, wird anfangs auch der Reaktorunfall von Tschernobyl abgehandelt, denn viele wildwachsende Pilzarten lagern Cäsium ein. Dem kann man bei eigener Anzucht, wie das Gartenbuch verdeutlicht, vorbeugen.
Nachdem die Autorin in dem Gartenbuch Aufbau, Gestalt sowie Lebensweise der Speisepilze beschrieben hat, geht sie auf verschiedene Substrate für den Pilzanbau in Haus und Garten ein. Hierfür kommen als Nährgrundlage für den Pilzanbau Holz, Kompost oder Stroh in Frage. In den einzelnen Abschnitten des Buches stellt die Autorin die einzelnen Pilzsorten vor, die für die bestimmten Anbauarten geeignet sind. Dabei werden nicht nur so bekannte Pilzarten wie der Champignon im Gartenbuch beschrieben. Auch weniger bekannte Pilzarten, wie der Samtfußrübling oder der Graublättrige Schwefelkopf, finden Erwähnung im Gartenbuch über den Pilzanbau.
Dann erfährt der interessierte Hobbygärtner, mit welchen Pflanzenkrankheiten seine Aussaat beim Pilzanbau konfrontiert werden kann. Ebenso werden im Gartenbuch leicht nachvollziehbare Maßnahmen zur Vermeidung dieser Pflanzenkrankheiten genannt. In einem weiteren Abschnitt geht die Autorin auf die nicht immer ganz einfache Herstellung der Pilzbrut aus Myzel für den Pilzanbau ein. Der Hobbygärtner ist dadurch relativ unabhängig von teuren kommerziellen Angeboten. Zum Schluss werden verschiedene Pilzrezepte im Gartenbuch aufgeführt.
Besonders an dem Gartenbuch über den Pilzanbau in Haus und Garten haben mir die praxisnahen Ausführungen zum Champignonanbau gefallen. Diese dürften für viele Hobbygärtner von Interesse sein.
2. April 2010

Das Gartenbuch „Nützlinge im Garten“ von Hans Steiner ist 1985 unter der ISBN 3 8001 6271 7 im Ulmer Verlag erschienen. Das zur Rezension vorliegende Buch beschäftigt sich mit den Tieren im Garten, die der biologischen Schädlingsbekämpfung dienen.
Obwohl das Gartenbuch aus dem Jahre 1985 stamm, bietet es auch 25 Jahre später noch viele interessante Tips zur biologischen Schädlingsbekämpfung, die zeitlos sind, also heute noch Gültigkeit besitzen. Das Buch ist für Hobbygärtner geauso geeignet wie für gewerblich tätige Gärtner, die sich über ökologische Prinzipien der Schädlingsbekämpfung informieren möchten. Der Autor erläutert verschiedene ökologischen Prinzipien, sowie Fachbegriffe aus der Ökologie im Buch über Nützlinge im Garten. Dann wird das Ökosystem Garten mit seinen verschiedenen tierischen Bewohnern näher betrachtet.
Im darauffolgenden Kapitel, das sich mit den unterschiedlichen Arten der Nützlinge befasst, geht der Autor zunächst auf die verschiedenen Mikroorganismen im Garten ein. Dazu gehören verschiedene Bakterien, Viren, Pilze sowie Einzeller, die bei den Schädlingen Krankheiten auslösen und dadurch für die biologische Schädlingsbekämpfung im Garten sorgen. Im nächsten Abschnitt beschreibt der Autor größere Nützlinge wie Gliederfüßer, Spinnen und Insekten. Dabei erfährt man viele Details über Laufspinnen, Wolfsspinnen, sowie die weit verbreiteten Radnetzspinnen, zu denen auch die Kreuzspinnen gehören. Aber auch einige Arten der Wirbeltiere, Kriechtiere, Fische, Lurche, sowie Vögel oder Säugetiere sind Nützlinge im Garten. Beispielsweise vertilgen viele Arten der Fische Mückenlarven im Gartenteich. Lurche fressen Schnecken, während Maulwürfe sich von verschiedenen Insektenlarven im Garten ernähren. In weiteren Kapiteln geht der Autor auf Formen der Schädlingsbekämpfung, einschließlich der Nebenwirkungen, sowie auf integrierten Pflanzenschutz ein.
Besonders am Buch über Nützlinge im Garten haben mir die zahlreichen Portraits der Tierarten für den biologischen Pflanzenschutz gefallen.
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