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e-rezension.de Buchrezensionen - Rezensionen über Bücher, Sachbücher, Literatur, Software, DVD, Filme…


27. Februar 2011

Richtig spielen mit Hunden


Das Tierbuch „Richtig spielen mit Hunden“ von Ekhard Lind ist unter der ISBN 3 89440 254 7 im Naturbuch Verlag erschienen. Der Autor beschäftigt sich in dem Tierbuch über Hunde eingehend mit dem Spiel und den vielen Möglichkeiten, wie der Hund im Spiel sinnvoll beschäftigt und motiviert werden kann.

In dem äußerst komplexen Buch über Hunde und dem Spiel mit diesen Vierbeinern, erfährt der Tierfreund Details darüber, wie man Vertrauen zum Hund aufbauen kann. Denn nicht jeder Hund hat unter optimalen Bedingungen zu seinem menschlichen Rudel gefunden. Der Menscht lernt in dem Tierbuch über das richtige Spielen mit Hunden grundlegende Dinge über Neugierverhalten und Spielverhalten von Hunden. Es ist dem Autor ein Anliegen, zwischen Hund und Mensch Vertrauen zu schaffen, denn erst ein Hund, der seiner menschlichen Bezugsperson Vertrauen entgegenbringt, kann spielerisch ausgebildet, gefordert und motiviert werden. Der Autor geht deshalb besonders auf die drei Säulen Vertrauen, Verständigung sowie Rangordnung in der Konstellation Mensch – Hund ein.

Wichtig für das richtige Spielen ist, die antreibende Kraft zu kennen, die Hunde zum Spielen anregt. Anhand eines bekannten Motivationsmodells geht der Autor anschaulich auf diesen Aspekt ein. Es werden Entdeckungsspiele und Geschicklichkeitsspiele für den Hund vorgestellt. Die Betrachtung bleibt nicht bei einfachen Spielen stehen, sondern beschäftigt sich auch mit Futter- und Beutemotiven, die Hunde besonders zum Spielen motivieren. In einem weiteren Kapitel in dem Hundebuch werden Ziel- und Zweckspiel näher betrachtet. Dieses Kapitel in dem Tierbuch hat der Autor für fortgeschrittene Hundehalter geschrieben. Viele Hundefotos und Bilder gestaltenen das Gelesene anschaulich.

An dem Tierbuch über das richtige Spielen mit Hunden haben mir die Ausführungen zu den Geschicklichkeits- und Bewegungsspielen für Hunde besonders gut gefallen.

26. September 2010

Meerschweinchen


Das Tierbuch Meerschweinchen von Dietrich Altmann ist 1994 unter der ISBN 3 8001 7292 5 im Ulmer Verlag erschienen. Das Buch über die Meerschweinchen beschreibt, wie man diese niedlichen Heimtiere richtig hält.

Zu Beginn des Buches betont der Autor, dass das Meerschwein eines der pflegeleichtesten Haustiere überhaupt ist. Für Kinder im Grundschulalter ist das Meerschweinchen ein geeignetes Haustier, da es nicht beißt und kratzt. Weil es einfach zu pflegen ist und keinen Auslauf auf der Straße benötigt, können sich auch Kinder ab ca. 5 Jahre um diese Haustiere erfolgreich kümmern. Der Autor beschreibt, wie der Käfig für das neue Haustier einzurichten ist und gibt Hilfestellung bei der Entscheidung, ob man das Tier in Einzelhaltung, oder mit gleich mehreren Exemplaren halten möchte. Viele Fotos, die die Haustiere anschaulich darstellen, machen neugierig auf die Haltung von Meerschweinchen.

Die Frage, wo der Meerschweinchenstall stehen kann – im Haus oder im Garten – wird in dem Tierbuch ebenfalls diskutiert. Der Leser erfährt vieles über den Ursprung der Nagetiere in ihrer südamerikanischen Heimat und die dortige Nutzung der Haustiere. Auch die Fütterung der Meerschweinchen und die für die Nager geeigneten Nahrungsmittel wird in dem Tierbuch ausführlich beschrieben. Weiterhin erfährt der Leser, welche unterschiedliche Rassen von Meerschweinchen es gibt. Die besonderen Fähigkeiten der kleinen Nagetiere, wie Geruchssinn, Hörvermögen und Lernfähigkeit, werden beschrieben. Der Leser wird informiert über die enorme Vermehrungsfähigkeit der Meerschweinchen, die bereits als Nestflüchter auf die Welt kommen, und innerhalb weniger Stunden nach der Geburt schon munter durch den Käfig wandern.

An dem Tierbuch über Meerschweinchen hat mir besonders die Darstellung der goldenen Agouti-Meerschweinchen gefallen, die als Rasse selten geworden sind und meistens nur noch als Mischling zu finden sind.

30. August 2010

Tierspuren


Das BLV Bestimmungsbuch TierspurenTiere erkennen an Fährten, Fraßzeichen, Bauen und Nestern – von P. Bang und P. Dahlström ist unter der ISBN 3 405 11532 9 im BLV Verlag erschienen. Zur Rezension liegt mir die 5. Auflage aus dem Jahr 1986 vor.

Die Autoren haben es sich zur Aufgabe gemacht, dem Leser Tierspuren in Feld und Wald näher zu bringen. Anhand dieser Spuren soll es dem Leser leichter fallen, bestimmte Tiere in freier Wildbahn zu identifizieren. Die Autoren differenzieren dabei zwischen getretenen Spuren, Fraßspuren sowie Tierspuren durch Kot oder sogenannte Gewölle. Was für die Naturvölker noch eine Selbstverständlichkeit war, versuchen die Autoren dem Leser in dem Buch über Tierspuren und Tiere, ansatzweise näher zu bringen. In dem Tierbuch werden verschiedene Gangarten sowie Spurgruppen vorgestellt. Die Tierspuren von Tieren mit Pfoten, die Fährten der Tiere mit Hufen sowie Schalenträgerfährten und Vogelgeläufe werden in dem Bestimmungsbuch betrachtet. Übersichtliche Skizzen und Fotos veranschaulichen die Ausführungen über die Tiere und deren Tierspuren.

Weil man die Spuren der Tiere nicht nur an Fußspuren, sondern auch am Fraß erkennen kann, widmen die Autoren den Fraßspuren ein besonderes Kapitel. Diese Art der Tierspuren werden sichtbar am Holz, an angenagten Früchten, sowie Kräutern oder auch Beutetieren. Kot und Losung der Tiere geben ebenfalls Hinweise darauf, welches Tier sich an einem bestimten Ort aufgehalten hat. Deshalb werden diese weniger appetitlichen Stoffwechselendprodukte ebenfalls in das Buch über Tiere und Tierspuren einbezogen. Funde von Gewöllen und Harn bieten weitere Möglichkeiten, um bestimmte Tierarten zu identifizieren. Desweiteren gehen die Autoren in dem Buch über Tiere und Tierspuren auf Baue und Verstecke der verschiedenen Tiere ein. Der Leser erhält so die Möglichkeit, das Vorkommen bestimmter Tiere anhand von Tierspuren zu identifizieren.

An dem Tierbuch über Tiere und deren Tierspuren haben mir besonders die vielen gut gelungenen Zeichnungen der tierischen Fußabdrücke gefallen. Diese sind einem bei so manchem Waldspaziergang begegnet.

13. Mai 2010

Meine Ratten


Das Tierbuch „Meine Ratten“ von Brigitte Rauth-Widmann ist unter der ISBN 3 440 08050 1 im Kosmos Verlag erschienen. Zur Rezension liegt mir die erste Auflage aus dem Jahr 2000 vor.

Die Autorin interessiert sich nicht nur beruflich als promovierte Biologin für die Ratten. Vielmehr ist sie auch selbst Halterin von 11 Ratten, so dass sie hinreichend Gelegenheit zur Beobachtung und Erforschung der intelligenten Haustiere hat. Das Tierbuch beschreibt Pflege, Versorgung und Verhalten der Ratten, die als beliebte Haustiere immer öfter angeschafft werden.

Zu Beginn des Buches „Meine Ratten“ geht die Autorin auf die Herkunft und Verbreitung der Ratten ein. Sie beschreibt die Wandlungsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit der jetzigen Haustiere, die auch in ungünstigen Umweltsituationen überlebt haben. Die Autorin gibt Denkanstöße, die bei der Entscheidung zur Anschaffung von Ratten als Haustiere eine Hilfestellung sind. Sie nennt räumliche und zeitliche Voraussetzungen, die gegeben sein sollten, wenn man sich Farbratten anschaffen möchte. Sie geht auf die artgerechte Fütterung der Ratten ein, denn diese Haustiere benötigen eine abwechslungsreiche Ernährung. Auch typische Krankheiten und Alterungserscheinungen von Ratten werden in diesem Tierbuch angesprochen. Ebenso werden Naturheilverfahren zur Linderung und Heilung erklärt. Damit sich die intelligenten Nager nicht langweilen, gibt die Autorin Anregungen zur Beschäftigung dieser munteren Haustiere. Damit der Mensch seine Ratten besser versteht, erklärt die Autorin typische Verhaltensweisen und Besonderheiten der Körpersprache von Ratten. Ebenso wird auf das enorme Vermehrungspotenzial dieser Haustiere eingegangen, das in freier Natur zur Arterhaltung nötig war. Adressen von Vereinen und Begriffserklärungen runden das Buch ab.

An dem Buch über Ratten als Haustiere haben mir die einfach nachzubauenden Ideen zur Beschäftigung der Tiere besonders gefallen. Die zahlreichen Bilder im Tierbuch lassen erkennen, dass sich die einstige Wildratte längst als Heimtier etabliert hat.

7. Mai 2010

Lebendgebärende Fische im Aquarium


Das Tierbuch „Lebendgebärende Fische im Aquarium“ von Manfred Brembach ist unter der ISBN 3 440 04690 7 erschienen bei Kosmos – Gesellschaft der Naturfreunde Franckh`sche Verlagshandlung Stuttgart. Zur Rezension liegt mir die erste Auflage aus dem Jahr 1979 vor. Bei dem Buch handelt es sich um ein zwar altes, aber dennoch zeitloses Werk. Herr Brembach beschäftigt sich in dem Buch über Aquaristik mit der Pflege und Zucht lebendgebärender Fische im Aquarium.

Der Autor geht in dem Buch über die lebendgebärenden Fische im Aquarium zunächst auf Ernährung der Fische ein. Dann erläutert er die erforderlichen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zucht der Zierfische im Aquarium. Danach erklärt der Autor, wie sich die eben geborenen Fische entwickeln, wenn sie hinreichende Bedingungen zum Aufwachsen vorfinden. Es wird beschrieben, wie sich Wildformen und Zuchtformen der Fische unterschiedlich bei der Balz verhalten können.

In einem weiteren Kapitel geht der Autor auf verschiedene Familien von lebendgebärenden Fischen im Aquarium ein. Er beschreibt die verschiedenen Fischarten innerhalb der Familie der lebendgebärenden Zahnkarpfen, zu denen so bekannte Arten der Fische wie Guppy, Black Molly, Platy oder Grüner Schwertträger gehören. Der Autor beschreibt in seinem Buch ebenfalls die Hochlandkärpflinge, Halbschnäbler, Linienkärpflinge und Vieraugenfische, die man ebenfalls erfolgreich im Aquarium züchten kann. Die Beschreibungen der Fische werden mit Bildern der einzelen Arten veranschaulicht. Ebenso werden die ursprünglichen Wildformen der Fische fürs Aquarium vorgestellt. Der Hobbyzüchter erhält in dem Buch „Lebendgebärende Fische im Aquarium“ interessante Informationen über die Herkunft und Verhaltensbesonderheiten der einzelnen Fische.

An dem Buch über lebendgebärende Fische im Aquarium haben mir besonders die Hintergrundinformationen zu den bekannten Fischarten Guppy, Black Molly und Schwertträger gefallen.

5. Mai 2010

Kaltwasserfische


Das Tierbuch „Kaltwasserfische“ von Andreas Arnold ist unter der ISBN 3 332 00394 1 im Urania Verlag erschienen und richtet sich an Tierfreunde, die sich für Kaltwasserfische des Nordens für Gartenteich und Aquarium interessieren. Zur Rezension liegt mir die 1. Auflage aus dem Jahr 1991 vor. Der Autor beschreibt anschaulich verschiedene Arten Fische, die für die Haltung im Gartenteich und im Kaltwasser Aquarium geeignet sind.

Zu Beginn des Buches beschäftigt sich der Autor mit der Verbreitung der Kaltwasserfische. Dann zeigt er auf, wie ein Aquarium für diese Fische aufzustellen und einzurichten ist. Dabei geht der Autor auch auf die Haltung der Wasserpflanzen im Aquarium ein, die meist eine künstliche Beleuchtung benötigen. Als Wasserpflanzen für den Gartenteich und das Kaltwasseraquarium empfiehlt er unter anderem Wasserpest, Laichkraut, Hornkraut oder Tausendblatt. Er beschreibt verschiedene tierische Mitbewohner der Fische wie Edelkrebse, Schnecken und Muscheln, die für die Haltung im Aquarium zusammen mit Kaltwasserfischen geeignet erscheinen. Für den Sommer ist eine Unterbringung der Kaltwasserfische im Gartenteich denkbar. Der Autor beschreibt, wie aus Teichfolie unkompliziert ein Folienteich für die Fische aus dem Kaltwasseraquarium hergestellt werden kann.

In einem weiteren Abschnitt beschreibt der Autor die verschiedenen Kaltwasserfische, die man im Aquarium, bei zunehmender Größe einiger Fischarten, später im Gartenteich, halten kann. Als Kaltwasserfische zur Haltung im Kaltwasseraquarium und Teich werden unter anderem Stör, Aal, Lachs, Hecht ebenso genannt wie Stichling, Gründling, Moderlieschen oder Schlammpeitzger. Die vielen Bilder im Buch über Kaltwasserfische belegen, dass diese Fische oftmals genauso interessant aussehen, wie die meist bunten Warmwasserfische. Man denke an die markante Silhouette des Störs oder an den Stichling in seiner farbenprächtigen Brutfärbung.

Besonders an dem Buch über Kaltwasserfische hat mir die Beschreibung der Störe gefallen, die vom Aquarianer als Zierfische, und nicht als Nutztiere für die Herstellung von Kaviar, gehalten werden.

14. März 2010

Kaninchen


Das Buch „Kaninchen“ von Sven Seim ist unter der ISBN 978 3 8001 5472 2 im Ulmer Verlag erschienen. Zur Rezension liegt mir die 2. Auflage aus dem Jahr 2007 vor. Der Autor beschäftigt sich in dem Buch mit dem Nutztier Kaninchen, gibt Hinweise zur artgerechten Haltung und stellt verschiedene Kaninchenrassen vor.

Als Einstieg wählt der Autor die Betrachtung des Kaninchens als landwirtschaftliches Nutztier, das relativ einfach zu halten ist und nur wenig Futterfläche in Bezug zur produzierten Fleischmenge benötigt. Er erwähnt den pädagogischen Nutzen (Übernahme von Verantwortung), den die Haltung von Kaninchen für Kinder und Jugendliche mit sich bringt. Mit Hilfe einer Check-Liste für den Einstieg in die Kaninchenhaltung, sowie Hinweisen zum Tierschutzgesetzt, liefert der Autor weitere Informationen über das Nutztier.

Im folgenden Kapitel über die Unterbringung der Kaninchen, geht der Autor auf die Gehegehaltung, Stallhaltung, sowie die Ausstattung der Buchten im Stall der Nutztiere ein. In einem weiteren Kapitel wird die Fütterung der Kleintiere dargestellt, bis hin zum eigenständigen Anbau von Futterpflanzen in ländlichen Gegenden. Dem Nachwuchs der Kaninchen wird ein eigenes Kapitel im Buch gewidmet. Dabei geht der Autor auch auf den Aspekt der Doppelträchtigkeit (Superfötation) ein. Weil das Kaninchen eine doppelt angelegte Gebärmutter besitzt, kann es theoretisch Embryonen unterschiedlichen Alters von zwei verschiedenen Deckakten austragen. Die Tragdauer der Nutztiere liegt bei einem Monat. Dann beschäftigt sich der Autor mit den gesundheitlichen und hygienischen Aspekten der Kaninchenhaltung. Insbesondere werden häufige Krankheiten der Kaninchen, sowie Behandlungsmöglichkeiten vorgestellt. Verschiedene Rasseporträts zum Nutztier Kaninchen werden mit farbigen Bildern in lockerer Folge in das Buch eingefügt. Eine Beschreibung der Kaninchenprodukte und verschiedene Verzeichnisse schließen das Sachbuch ab.

An dem Tierbuch über Kaninchen haben mir besonders die praxistauglichen Hinweise zur Haltung der Tiere gefallen, ebenso wie die Hinweise zum Futterpflanzenanbau.

3. März 2010

Papageien


Das Tierbuch „Papageien“ von Stefan Luft ist 2001 unter der ISBN 3 933 646 12 X im Bede-Verlag erschienen. Das Tierbuch beschäftigt sich mit der richtigen Haltung von Papageien und stellt die beliebtesten Papageienarten vor.

Zunächst setzt sich der Autor in seinem Tierbuch mit Besonderheiten auseinander, die für alle Arten von Papageien gelten. Dabei geht er auf die Sprachfähigkeit der Vögel und auf ihre Intelligenz ein. Ebenso weist er darauf hin, dass Papageien als gesellige Vögel nicht alleine gehalten werden sollten. Nach seinen Erkenntnissen kann Einzelhaltung bei Papageien zu Störungen im Verhalten (Federrupfen) führen.

Im nächsten Kapitel befasst sich der Autor mit Fragen, die vor der Anschaffung des Vogels bedacht werden müssen. Er gibt u. a. Auskunft über Mindestgrößen von Käfigen und Volieren, die nicht unterschritten werden sollten, wenn man Papageien artgerecht halten möchte. Das Tierbuch enthält Informationen über Futtermischungen für Papageien, sowie Möglichkeiten dieses selbst herzustellen.

Das darauffolgende Kapitel im Buch über Papageien beschäftigt sich mit der Papageienzucht und die erforderliche amtliche Genehmigung hierfür. Er geht auf die Brutpaarzusammenstellung ein und beschreibt Nistgelegenheiten.

Die Vorstellung beliebter Papageienarten nimmt einen zentralen Teil im Tierbuch ein. Der Autor stellt in diesem Kapitel Kakadus, verschiedene Sitticharten, farbenprächtige Edelpapageien, Amazonen, imposante Aras, sowie die gelehrigen Graupapageien vor. Dabei beschreibt er Besonderheiten in der Haltung der einzelnen Arten und weist auch auf mögliche Schwierigkeiten bei Haltung in Mietswohnungen hin.

Besonders gefallen haben mir – neben den aussergewöhnlich schönen Bildern – die detaillierten praxisnahen Beschreibungen und Tips zur Haltung der verschiedenen Papageienarten. Das Buch bietet eine Entscheidungshilfe bei der Anschaffung eines Papageien, und hilft, Anfängerfehler zu vermeiden.

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