Monthly Archives: Januar 2011

So kocht Frau Antje heute


Das Kochbuch „So kocht Frau Antje heute“ ist unter der ISBN 3245147848 beim Niederländischen Büro für Milcherzeugnisse, Aachen, erschienen. Zur Rezension liegt mir die Ausgabe aus dem Jahr 1986 vor. In dem Buch erfährt der Leser Details über viele Varianten der holländischen Küche, besonders in Bezug auf Käse.

Zum Einstieg wird in dem Buch über die Tradition der Holländer, in Verbindung mit dem Käse, eingegangen. In einer kurzen Abhandlung wird erläutert, dass die Herstellung von Käse in Holland eine Tradition besitzt, die weit in die Zeit vor Christi Geburt zurückreicht. Einzelne Käsesorten werden vorgestellt. Der Leser erhält in dem Buch Informationen über diverse Sorten Käse und deren Besonderheiten. Im darauf folgenden Rezeptteil werden verschiedene Vorspeisen vorgestellt, die Käse enthalten. Dann folgen im Buch über den Käse diverse Rezepte für Salate und Beilagen. Unterschiedliche Gemüsegerichte, wie zum Beispiel das Möhren-Lauch-Gemüse, werden vorgestellt. Aber auch Hauptgerichte mit der Zutat Käse finden ihren Platz in dem Buch über die holländische Kochkunst. Zu den beschriebenen Gerichten gehören beispielsweise Hackbällchen mit Gouda-Sauce und Schnitzel Utrechter Art. In weiteren Kapiteln werden ofenfrische Aufläufe und Fondues angesprochen. Weitere Themen in dem Buch über die holländische Küche sind Buffets zu verschiedenen Anlässen, der Sektempfang, sowie die schnelle und originelle Bewirtung von späten Gästen. Außerdem findet der Leser herzhafte Rezepte, die zu Bier und Wein passen. Rezepte für Obstkuchen, Tortenrezepte und holländisches Weihnachtsgebäck runden das Buch über den Käse und die holländische Küche ab. Abschließend werden Evergreens der holländischen Küche, wie der Holländer Salat und der Holländer Butterkuchen mit zugehörigem Rezept in Erinnerung gerufen.

An dem Buch „So kocht Frau Antje heute“ haben mir besonders die vielen verschiedenen Rezepte für die späten Gäste gefallen, weil die Rezeptideen dort originell, und trotzdem schnell zuzubereiten, sind.

Zitrus


Das Buch „Zitrus auswählen, pflanzen, pflegen“ von Benedicte und Michel Baches ist 2004 unter der ISBN 3 8001 4446 8 im Ulmer Verlag erschienen. Zur Rezension liegt mir die 1. Auflage des Pflanzenbuches vor, in dem die Autoren sich mit den verschiedenen Arten Zitrus und deren Pflege beschäftigen.

Das zur Rezension vorliegende Buch beschäftigt sich ausführlich mit verschiedenen Arten Zitrus. Die Pflanzen werden nicht nur beschrieben, sondern in zahlreichen farbigen Bildern dargestellt. Der Leser lernt so verschiedene Arten wie Kumquat, Tahiti-Limette oder Zitronatzitrone kennen.

Im Kapitel über die Kultivierung des Zitrus erfährt der Leser, was notwendig ist, um die Pflanzen erfolgreich im Freiland oder im Zimmer zu halten. Außerhalb der Weinbauregionen ist das Auspflanzen in den Garten in Deutschland auf Dauer nicht möglich. Die meisten älteren Zitruspflanzen sind bis zu einem bestimmten Grad zwar frostresistent, können aber besonders kalte Winter mit höheren Minusgraden nicht vertragen. Jungpflanzen sind besonders frostempfindlich Dafür bietet sich die Haltung als Kübelpflanze an. Die Autoren beschreiben die Standortwahl, wobei ein sonniger und windgeschützter Standort für den Zitrus angeraten wird. Dort können die Kübelpflanzen den Sommer über platziert werden. Im Winter wird ein helles und frostfreies Quartier benötigt. Frosttoleranz und Frostschutz der Zitrusarten werden angesprochen. Desweiteren gehen die Autoren auf Bewässerung der Pflanzen, Schnitt und Methoden der Vermehrung ein. Dabei wird auch die Veredlung der Pflanzen angesprochen. Verschiedene Pflanzenkrankheiten, vorbeugende Maßnahmen und Behandlungsmöglichkeiten werden vorgestellt. Dann erfährt der Leser Einzelheiten zu verschiedenen Sorten Zitrus, sowie über die Verwendungsmöglichkeiten und unterschiedlichen Zuchtformen.

An dem zur Rezension vorliegenden Buch über Zitrus haben mir besonders die vielen Tipps zur Haltung als Kübelpflanzen gefallen.