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Das Sparkochbuch


Das Kochbuch „Das Sparkochbuch“ von Uwe Glinka und Kurt Meier ist unter der ISBN 978 3 8025 3692 2 bei der Egmont Verlagsgesellschaft mbH erschienen. Zur Rezension liegt mir die mittlerweile dritte Auflage aus dem Jahr 2009 vor. In ihrem Buch über das Kochen beschreiben die beiden Autoren gesunde Rezepte, die auch mit wenig Geld umgesetzt werden können. Es steht bereits im Vorwege fest, was ein Gericht kostet.

Im Vorwort beschreiben die Autoren ihre Motivation zur Fertigstellung des Kochbuchs. Sie haben selbst gelernt, mit wenig Geld gut zu kochen, und möchten diese Rezepte mit Hilfe des Buches einer breiten Leserschaft zugänglich machen. Die Rezepte im Sparkochbuch stammen überwiegend von Landfrauen, die die Autoren angeschrieben haben. Dadurch wollten sie Rezepte ausfindig machen, die bewährt, günstig und ausgewogen sind. Die Rezepte im Sparkochbuch sind für zwei Personen. Die Preisangaben bezüglich der Zutaten gelten für die Einkaufspreise im Discounter. Das besondere am Sparkochbuch ist, dass immer der Speiseplan für einen ganzen Tag vorgestellt wird, bestehend aus Frühstück, warmes Mittagessen und Abendessen.

Die Speisepläne in dem Sparkochbuch werden unterteilt in Rezepte mit und ohne Fleisch. Dann gibt es noch Gerichte mit Fisch, sowie Suppen und Eintöpfe. Damit das Nachkochen der Rezepte im Sparkochbuch leichter fällt, wird die Zubereitung der Hauptmahlzeiten detailliert beschrieben.

Die Autoren beschreiben eine Vielzahl an Gerichten, die auch in einem Low-Budget-Haushalt gekocht werden können, ohne dass die eigenen finanziellen Mittel überstrapaziert werden. Die Rezepte aus dem Sparkochbuch sind nicht nur bezahlbar, sondern auch schmackhaft und gesund. Deshalb werden sie nicht nur in Low-Budget-Haushalten nachgekocht, sondern finden in der gesamten Bevölkerung eine breite Akzeptanz.

Schwer zu sagen ist, welches der Rezepte in dem Sparkochbuch mir am besten gefällt. Mein derzeitiger Favorit ist Birnen, Bohnen und Speck, weil es sich dabei um ein altes Schleswig-Holsteiner Gericht handelt, das seit Generationen nichts an seiner Beliebtheit eingebüßt hat.